Tourismus in Hallstatt

Hallstatt ist touristisch massiv überbelastet. Wir bemühen uns um einen Tourismus mit Maß und Ziel. Ein großes Problem stellen die Reisebusse aber auch die Kleinbusse dar, die Jahr für Jahr um 25% - 30% mehr werden.

 

Wir wollen dass Hallstatt aus dem mehrgemeindigen Tourismusverband austritt und die Organisation des Tourimus wieder selber in die Hand nimmt. Damit wird sichergestellt, dass die Tourismuseinnahmen bei uns im Ort bleiben, sinnvoll eingesetzt werden und nicht dazu mißbraucht werden um noch mehr Besucher nach Hallstatt zu locken.

 

Was wir jedenfalls nicht wollen sind Touristen die gratis parken, ihre mitgebrachte Jause verzehren, den Müll bei uns lassen und nach einer Viertelstunde wieder abfahren.

Auch Drohnen mit denen fotografiert und gefilmt wird stören unsere Privatsphäre und gefährden die Menschenansammlungen die überflogen werden.

 

Touristiker wollen Inder ins Salzkammergut locken

Wie den OÖN vom 16. 8. 2019 zu entnehmen ist, wollen die

Touristiker nun verstärkt auch noch Inder ins Salzkammergut locken. Dafür steht ein Werbe- Budget von 120.000,- € bereit.

Hallstatt hat im Jahr 2018 über € 280.000,-  an den Tourismusverband abgeliefert. Das heißt, dass wir mit unserem Geld die weitere Steigerung der touristischen Übernutzung mitfinanzieren!

Wir werden uns dagegen wehren, dass unser Ort als Zugpferd und als Melkkuh für den Massentourismus mißbraucht wird.

Wir wollen dass Hallstatt aus dem mehrgemeindigen Tourismusverband austritt und die Organisation des Tourimus wieder selber in die Hand nimmt. Damit wird sichergestellt, dass die Tourismuseinnahmen bei uns im Ort bleiben, sinnvoll eingesetzt werden und nicht dazu mißbraucht werden um noch mehr Besucher nach Hallstatt zu locken.

Die Beschränkung der Touristenströme nach Hallstatt muss bereits an der nördlichen Gemeindegrenze, in der Gosaumühle erfolgen. Wie wir uns das vorstellen, finden Sie in unserem Lösungsvorschlag.

 

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Bollywood im Salzkammergut
Artikel aus den OÖN, der unseren Standpunkt wiedergibt.
OÖN_Bollywood#3_sm.pdf
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